Die beiden haben mir extrem schnell weitergeholfen, vielen Dank!
Mehrfamilienhaus verkaufen Dresden – Direktankauf zum belastbaren Faktor
Wir übernehmen Ihr sächsisches Renditeobjekt im Bestand – ob Gründerzeitler in Striesen, Plattenbau-Modernisierung in Gorbitz oder Nachwende-Bestand in Pieschen. Faktorindikation binnen drei Werktagen, ohne Exposé und ohne Mieter-Aufruhr.
Detaillierte Anfrage
In wenigen Schritten zu Ihrem individuellen Angebot
Was für eine Immobilie möchten Sie verkaufen?
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So funktioniert der Verkauf
In 4 einfachen Schritten zum Verkauf Ihrer Immobilie
Stammdaten übermitteln
Senden Sie uns die Eckwerte Ihres Dresdner Mehrfamilienhauses zu: Adresse, Wohnflächen je Einheit, aktuelle Kaltmieten, Baujahr und energetischer Stand. Eine bestehende Mieterliste genügt für die erste Sichtung – ein professionelles Exposé ist nicht nötig.
Faktor-Indikation Sachsen
Unser Investmentteam ordnet Ihr Objekt in den Dresdner Mietspiegel 2025/2026 ein, gleicht es mit aktuellen Vergleichstransaktionen ab und ermittelt einen marktgerechten Multiplikator. Sie erhalten eine schriftliche Erstindikation mit klarer Spannenangabe.
Verbindliches Ankaufsangebot
Nach einer kompakten Begehung von Treppenhaus, Heizzentrale, Dach und ein bis zwei Beispielwohnungen legen wir Ihnen ein unwiderrufliches Angebot mit fixiertem Faktor und Festpreis vor. Sie behalten bis zur Beurkundung volle Entscheidungsfreiheit.
Beurkundung in Dresden
Bei Annahme bereitet unser Notariat in Dresden den Kaufvertrag vor – inklusive sauberer Übernahme bestehender Mietverhältnisse, Kautionen und Stichtagsabrechnung. Die Kaufpreisauszahlung erfolgt typischerweise vier bis sechs Wochen nach Beurkundung.
Sie haben schon genug Infos? Dann springen Sie direkt ins Formular und schildern kurz Ihre Situation.
Warum direkt an uns verkaufen?
Kein Makler, kein Stress – Ihre Vorteile im Überblick
Eigenkapitalbasierter Ankauf
Wir erwerben mit gebundenem Eigenkapital und vorhandenen Bankzusagen. Es gibt keine Finanzierungsklauseln, keine plötzlich abspringenden Privatkäufer, keine Refinanzierungsfristen – ab Notartermin haben Sie verbindliche Planungssicherheit für Ihren Liquiditätszufluss.
Cashflow-Bewertung mit offener Herleitung
Unsere Indikation basiert vollständig auf der Jahresnettokaltmiete und einem belegbaren Multiplikator zwischen 18 und 24 für Dresdner Lagen. Sie sehen jede Position nachvollziehbar: Mietspiegel-Einordnung, Modernisierungsabschlag, GEG-Bewertung.
Bestandshalter mit Sachsen-Fokus
P1 Immo hält Wohnobjekte in mitteldeutschen Ballungsräumen langfristig im eigenen Portfolio. Mietverhältnisse bleiben unangetastet, Sanierungen erfolgen sozialverträglich – kein Aufteilen in Eigentumswohnungen, keine spekulative Eigenbedarfsstrategie.
Diskretion gegenüber der Mieterschaft
Wir verzichten auf öffentliche Inserate, Verkaufsschilder am Hauseingang und Massenbesichtigungen. Ihre Mieter erfahren erst nach Eintragung im Grundbuch durch ein höfliches Anschreiben vom Eigentümerwechsel – das schützt Hausgemeinschaft und Mieteinnahmen.
Sanierungsstau wird mitkalkuliert
Veraltete Gasetagenheizungen, ungedämmte Gründerzeit-Fassaden, einfachverglaste Holzfenster, Asbestplatten oder ein WBS-70-Modernisierungsbedarf? Wir preisen Investitionsstau transparent ein und kaufen auch sanierungsbedürftige Objekte zu fairen Faktoren an.
Direkter Investorenkontakt
Sie verhandeln ausschließlich mit unserem Investmentteam – keine Tippgeber, keine Untervermittler, keine zwischengeschalteten Maklerketten. Bewertung, Vertragsverhandlung und Übergabe laufen über einen einzigen festen Ansprechpartner aus unserem Haus.
Warum nicht über einen Makler verkaufen?
Der direkte Weg ist oft der bessere
Makler vs. Direktankauf
- Notartermin innerhalb von vier bis sechs Wochen (statt: Vermarktungszeit oft acht bis vierzehn Monate)
- Keinerlei Vermittlungskosten für den Verkäufer (statt: 3,57 % Maklerlohn auf Verkäuferseite)
- Eine einmalige Begehung durch das Ankaufsteam (statt: Dutzende Interessenten betreten Wohnungen)
- Bestandshalter mit Eigenkapital, ohne Finanzierungsvorbehalt (statt: Risiko platzender Privatkäufer-Finanzierungen)
- Vollständige Vertraulichkeit gegenüber der Mieterschaft (statt: Verkauf wird über Onlineportale öffentlich)
Nutzen Sie das Mehrschritt-Formular für eine diskrete Anfrage ohne lange Vorbereitung.
Was unsere Kunden sagen
Echte Erfahrungen – verifizierte Google Bewertungen
Immobilienmarkt Dresden
Aktuelle Informationen zum Immobilienmarkt in Dresden
Über Dresden
Dresden ist mit rund 566.000 Einwohnern die Landeshauptstadt Sachsens und einer der dynamischsten Immobilienmärkte Ostdeutschlands. Für Investoren in Mehrfamilienhäuser sind drei Strukturmerkmale prägend: Erstens der außergewöhnlich hohe Mietwohnungsanteil von über 80 Prozent, der die Vermietbarkeit über alle Konjunkturzyklen hinweg sichert. Zweitens das Halbleiter-Cluster Silicon Saxony mit Infineon, GlobalFoundries und der TSMC-Großinvestition ab 2024, das bis 2030 rund 20.000 zusätzliche, gut bezahlte Arbeitsplätze schafft und die Mietnachfrage strukturell hebt. Drittens die TU Dresden mit Exzellenzstatus und rund 32.000 Studierenden, die das untere Preissegment dauerhaft stabilisiert. Hinzu kommt der einzigartige bauliche Bestand – von Gründerzeit-Quartieren in Striesen, Blasewitz und Loschwitz, die im Krieg weitgehend verschont blieben, über barocke Innenstadtlagen rund um Frauenkirche und Zwinger bis zu modernen Quartieren in Friedrichstadt und Pieschen sowie Plattenbauten in Gorbitz und Prohlis.
Häufig gestellte Fragen
Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Immobilienverkauf
Dann können Sie jetzt direkt die Anfrage starten – wir melden uns mit einer realistischen Ersteinschätzung zurück.
Was Eigentümer beim Direktverkauf eines Renditeobjekts in Dresden beachten sollten
Der Verkauf eines Mehrfamilienhauses unterscheidet sich wirtschaftlich grundlegend vom Verkauf einer eigengenutzten Immobilie: Adressaten sind nicht emotional gestimmte Familien, sondern rational rechnende Kapitalanleger und Bestandshalter. Es zählt nicht das Wohngefühl, sondern die Bruttoanfangsrendite. Es zählt nicht der Außenputz, sondern Cashflow, Instandhaltungsrücklage und Aufteilbarkeit. P1 Immo erwirbt Renditeobjekte als langfristiger Bestandshalter im gesamten Dresdner Stadtgebiet – vom späthistoristischen Eckhaus in Striesen über solide Bestandsbauten in Pieschen bis zu Nachwende-Mehrfamilienhäusern in Reick oder Klotzsche. Auf dieser Seite erläutern wir den Ablauf des Direktankaufs, die für Dresden typischen Faktorspannen und die Besonderheiten, die durch Silicon Saxony, TU-Exzellenzstatus und Sächsische Mietpreisbegrenzungsverordnung den hiesigen MFH-Markt prägen.
Vom Erstkontakt zur Auszahlung – der Ablauf eines MFH-Direktankaufs in Dresden
Der gesamte Prozess ist auf Eigentümer von Renditeobjekten zugeschnitten und meidet konsequent die Reibungsverluste des klassischen Maklerverkaufs. Im ersten Schritt übermitteln Sie uns über das Formular oder eine verschlüsselte E-Mail die Stammdaten Ihres Dresdner Mehrfamilienhauses: Anschrift, Anzahl der Wohneinheiten, Wohnflächen, aktuelle Kaltmieten und Baujahr genügen für die Vorprüfung. Bereits binnen 24 Stunden erhalten Sie eine schriftliche Faktor-Erstindikation, die wir mit aktuellen Vergleichstransaktionen aus Pieschen, Striesen, Plauen und Friedrichstadt abgleichen. Im zweiten Schritt prüfen wir Mieterliste, Energieausweis und Betriebskostenabrechnung, um die Jahresnettokaltmiete sauber zu konsolidieren – daraus ergibt sich der Verkehrswert nach Ertragswertverfahren in Anlehnung an die ImmoWertV. Anschließend folgt eine kompakte Begehung vor Ort, bei der wir Treppenhaus, Heizungsanlage, Dachstuhl sowie ein bis zwei Beispielwohnungen besichtigen. Eine flächendeckende Wohnungsbesichtigung sämtlicher Mietparteien ist nicht nötig und wäre der Mieterschaft gegenüber auch nicht zumutbar. Im dritten Schritt legen wir Ihnen ein unwiderrufliches Ankaufsangebot mit transparenter Faktor-Herleitung vor. Sagen Sie zu, beauftragt unser Notariat in Dresden umgehend den Kaufvertragsentwurf, der Mietverträge, Kautionsübernahme und Stichtagsabrechnung präzise abbildet. Vom Erstkontakt bis zum Geldeingang vergehen erfahrungsgemäß vier bis sechs Wochen.
Wirtschaftlicher Vergleich: Direktankauf gegenüber klassischem Maklerverkauf
Beim Mehrfamilienhaus belastet der herkömmliche Maklervertrag den Verkäufer in mehrfacher Hinsicht. Erstens beträgt die Verkäufer-Innenprovision in Sachsen seit der bundesweiten Reform 2020 üblicherweise 3,57 Prozent inklusive Mehrwertsteuer – bei einem Dresdner Achtfamilienhaus mit Veräußerungspreis von 1,4 Millionen Euro entspricht das schnell knapp 50.000 Euro Vermittlungskosten. Diesen Betrag behalten Sie beim Direktankauf vollständig im eigenen Erlös. Zweitens dauert die professionelle Vermarktung eines Renditeobjekts in Dresden derzeit acht bis vierzehn Monate, weil seriöse Investoren rar sind und Tire-Kicker-Anfragen den Prozess unnötig in die Länge ziehen. Drittens setzen Inserate auf Immobilienportalen, Verkaufsschilder am Hauseingang und mehrfache Wohnungsbesichtigungen die Mieter unter sichtbaren Druck – mit dem konkreten Risiko, dass zahlungsstarke Mieter aus Sorge vor Eigenbedarf oder Modernisierungsumlagen vorzeitig kündigen und Sie durch entstehenden Leerstand reale Mieteinnahmen verlieren. Beim Bestandshalter-Ankauf entfallen sämtliche dieser Reibungen. Wir verhandeln direkt mit Ihnen, behandeln den Verkauf gegenüber der Mieterschaft strikt vertraulich und bringen einen kapitalstarken Käufer ohne Finanzierungsvorbehalt mit. Insbesondere bei sensiblen Konstellationen – Erbengemeinschaft, Scheidung, drohende Insolvenz oder schlicht generationenbedingtem Rückzug aus der Vermietung – ist der diskrete Direktankauf die wirtschaftlich überlegene Variante.
Marktlage 2026: TSMC-Effekt, Silicon Saxony und Mietnachfrage in Dresden
Dresden zählt 2026 zu den dynamischsten Wohnungsmärkten Deutschlands – und der Hauptgrund liegt nördlich des Stadtzentrums. Das Halbleiter-Cluster Silicon Saxony bündelt Infineon, GlobalFoundries, Bosch, NXP und seit dem Spatenstich 2024 auch die ESMC-Fabrik mit TSMC-Beteiligung. Insgesamt fließen rund 19 Milliarden Euro Investitionen in die Region, bis 2030 entstehen rund 20.000 zusätzliche Arbeitsplätze – fast ausschließlich gut bezahlte Stellen für Ingenieure, Halbleitertechnikerinnen und Forschende. Der ad-hoc-Effekt: Dresden überholt 2026 in der prozentualen Mietsteigerung sogar München und positioniert sich neben Bonn als neuer Preistreiber im deutschen Wohnungsmarkt. Der Dresdner Mietspiegel 2025 weist die ortsübliche Vergleichsmiete im Mittel mit 7,33 Euro je Quadratmeter aus – eine Steigerung von 3,8 Prozent gegenüber 2023. In gefragten Quartieren wie Striesen, Blasewitz oder der Inneren Altstadt erreichen Neuvermietungen jedoch bereits 12 bis 14 Euro je Quadratmeter, in Q1/2026 lag der durchschnittliche Angebotspreis nach ImmoScout24 bei 9,55 Euro, nach Engel & Völkers bei 11,55 Euro pro Quadratmeter. Die Bruttoanfangsrendite bewegt sich entsprechend zwischen 4 und 5,5 Prozent in den nachgefragten Stadtteilen, in den Plattenbau-Beständen am Stadtrand zwischen 6,5 und 8 Prozent. Hinzu kommt die TU Dresden mit Exzellenzstatus und rund 32.000 Studierenden, die das untere Mietsegment dauerhaft stabilisieren. Käuferseite: Bestandshalter mit Eigenkapital, Family Offices und mittelständische Investoren prägen den Markt – spekulative Aufteiler haben sich nach der Zinswende und durch die Sächsische Mietpreisbegrenzungsverordnung weitgehend zurückgezogen.
Quartiersprofile: Wo Bestandshalter in Dresden gezielt ankaufen
Dresden gliedert sich in zehn Ortsamtsbereiche und 64 Stadtteile mit höchst unterschiedlichen MFH-Profilen. In Striesen und Blasewitz dominieren prachtvolle Gründerzeitler und Villenbestände aus den Jahren um 1900 – stuckverzierte Fassaden, hohe Decken, repräsentative Treppenhäuser. Genau diese Substanz, die im Zweiten Weltkrieg weitgehend verschont blieb, treibt die Faktoren in Striesen-Ost, Striesen-West und Blasewitz auf 22 bis 25, vereinzelt darüber. Loschwitz und Weißer Hirsch komplettieren das Premium-Segment am Elbhang. Plauen und Südvorstadt bieten gemischten Bestand mit hohem Studierenden-Anteil durch die Nähe zur TU – Faktoren um 19 bis 22 sind dort Standard. Pieschen, Pieschen-Süd und Friedrichstadt gelten als aufstrebende Lagen mit gründerzeitlicher Substanz und moderaten Einstiegspreisen, ideal für Bestandshalter mit Modernisierungserfahrung. Im Norden Klotzsche und Hellerau profitieren unmittelbar von der TSMC-Ansiedlung und ziehen technikaffine Mieter mit gehobenem Einkommen an. Plattenbau-Quartiere wie Gorbitz, Prohlis und Reick liefern stabile Cashflows bei Faktoren zwischen 14 und 17 und sind für renditeorientierte Bestandshalter interessant. Egal ob Ihr Objekt in der Dresdner Neustadt mit ihrem alternativen Flair, in der traditionsreichen Inneren Altstadt nahe Frauenkirche oder in den Trabantenstädten am Stadtrand steht: Wir bewerten faktorbasiert, transparent und unabhängig vom Lage-Stigma.
Stellschrauben des Multiplikators in Sachsen – das sächsische Sanierungsbild
Der Multiplikator ist keine Bauchzahl, sondern resultiert aus messbaren Werttreibern, die im sächsischen Markt teilweise andere Gewichte haben als westdeutsche Faktorenkataloge nahelegen. Erstens die Mietausnutzung im Verhältnis zum Dresdner Mietspiegel: Liegen Bestandsmieten 15 bis 25 Prozent unter ortsüblicher Vergleichsmiete, sehen Käufer Hebelpotenzial bis zur Kappungsgrenze und vergüten dies mit höherem Faktor. Zweitens die Sanierungsdimension – das sächsische Sanierungsbild ist gespalten: Hochwertig saniertes Altbauerbe in Striesen erreicht Spitzenfaktoren, während WBS-70- und Q3A-Plattenbauten oft ungeklärten Strangsanierungsbedarf haben, der den Faktor um zwei bis drei Punkte drückt. Drittens die GEG-Konformität ab 2026 – veraltete Gasetagenheizungen oder Nachtspeicheröfen aus DDR-Zeiten kosten regelmäßig einen halben bis ganzen Faktorpunkt, weil die zwingende Heizungsmodernisierung eingepreist werden muss. Viertens die Energieeffizienzklasse: viele unsanierte Gründerzeitler liegen bei H, vollsanierte Objekte mit Außendämmung erreichen B oder C – die Faktor-Differenz zwischen beiden Welten beträgt schnell drei bis vier Punkte. Fünftens Aufteilbarkeit nach WEG: existiert bereits eine Teilungserklärung, gewinnt das Objekt für Käufer Optionalität und damit Wert. Sechstens die Mikrolage: Elbblick, S-Bahn-Anbindung, Stellplatzsituation, Lärmemissionen durch Bundesstraßen oder Bahntrassen. Siebtens Mieterstruktur und Fluktuation – ein langjähriger Mieterstamm mit niedriger Fluktuation kann den Faktor um einen halben bis ganzen Punkt anheben. Wir gewichten diese Kriterien in einem nachvollziehbaren Bewertungsmodell und legen Ihnen die Herleitung Position für Position offen.
Erste Faktor-Indikation für Ihr Dresdner Renditeobjekt anfordern
Sie überlegen, sich von Ihrem sächsischen Mehrfamilienhaus zu trennen – ob aus Altersgründen, im Zuge eines Generationenübergangs, wegen einer Erbschaft, zur Liquiditätsbeschaffung oder schlicht zur strategischen Portfolio-Bereinigung? Sprechen Sie mit unserem Investmentteam, bevor Sie einen Makler beauftragen oder erste Inserate schalten. Eine Erstindikation kostet Sie nichts, bindet Sie zu nichts und liefert Ihnen einen belastbaren Vergleichswert für jede weitere Entscheidung. Selbst wenn Sie sich am Ende gegen einen Verkauf entscheiden, wissen Sie nach unserem Gespräch belastbar, was Ihr Haus am aktuellen Dresdner Markt wert ist – inklusive Einordnung in die Marktdynamik durch Silicon Saxony und TSMC-Investitionen. Senden Sie uns über das Kontaktformular die Eckdaten – Lage, Wohnflächen, Bestandsmieten – und Sie erhalten innerhalb von 72 Stunden eine erste schriftliche Einschätzung. Bei beidseitigem Interesse legen wir kurzfristig ein verbindliches Ankaufsangebot mit notarreifer Vertragsstruktur vor. Diskret, eigenkapitalgedeckt und ohne Vermittlungsprovision – so erwerben wir seit Jahren Dresdner Mehrfamilienhäuser für unser Bestandsportfolio.
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